Über das Chaos und die tanzenden Sterne

Hallo Welt!

Woher kommen unsere Gedanken, Wünsche, Visionen? Woher kommen unsere Ideen? Wie entwickeln sich in uns Schöpfungsimpulse, die sich dann durch uns hindurch einen Weg in die Welt bahnen?

Wo ist der Ursprung all dessen?

Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können (Friedrich Nietzsche)

Wir Menschen verstehen unter Chaos oft das, was wir nicht verstehen. Die menschliche Kreativität ist oft ein Rätsel, und wir fragen uns des Öfteren wie wir wohl auf die eine oder andere Idee gekommen sind.

Auch beim Schreiben dieser Beiträge ist es ähnlich. Ideen formen sich zu Gedanken, Gedanken beginnen sich in Wörter zu kleiden, die dem Impuls folgend sich wie von Zauberhand in Reihen ordnen. Es entstehen Sätze. Sätze, die den Sinn dessen in der bestmöglichsten Weise aufgenommen haben, während im Hintergrund weiterhin Gedanken an der Grenze der Wahrnehmung kreisen, bereit, die Wortreihen noch einmal in der einen oder andern Form umzuwerfen. So werden die Sätze vollkommen.

Es ist der Weg vom Chaos zum Kosmos, von der „Unordnung“ zur „Ordnung“, von mir in die Welt. Es ist der menschliche Schöpfungsvorgang, der tanzende Sterne gebärt.

Versucht nicht alles zu verstehen. Bewahrt Euch Euer Chaos und gebärt der Welt Sterne.

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